Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften : Eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman.
| Main Author: | |
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| Format: | eBook |
| Language: | German |
| Published: |
Bielefeld :
transcript,
2015.
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| Edition: | 1st ed. |
| Series: | Sozialtheorie
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| Subjects: | |
| Online Access: | Click to View |
Table of Contents:
- Cover Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften
- Einleitung
- 1. Hintergründe der Untersuchung
- 2. Konzeption und Vorgehensweise
- 2.1 Kritik - Wissenschaftskritik
- 2.2 Die Rekonstruktion von Wissen
- 2.3 Wissenschaftskritik als Diskursanalyse
- 2.4 Eine feministisch, queer und postkolonial informierte Kritik
- 2.5 Skizze der Untersuchung
- 3. Historische Voraussetzungen für die Entstehung des sozialwissenschaftlichen Identitätsbegriffs
- 4. Selbst als Spiegel der Gesellschaft
- 4.1 Zur Organisierung sozialer Praktiken im „imperialen Zeitalter"
- 4.2 Die Institutionalisierung der Sozialwissenschaften
- 4.3 Selbst und soziale Kontrolle
- 4.3.1 Sprache und Selbst
- 4.3.2 Einheit des Selbst
- 4.3.3 Die Konstitution des Selbst in der Entwicklung
- 4.3.4 Selbst und Geschlecht
- 4.4 Resümee
- 5. ‚Identität' versus Krise: Zur Entstehung sozialwissenschaftlicher Identitätsmodelle
- 5.1 Jugend gegen Krise
- 5.2 Norm und Natur: Die Definition von Normen
- 5.3 Normierende Wirkungen
- 6. Die Infragestellung vorherrschender Normen, oder: Anspruch auf den Status des Menschen
- 6.1 Fanons Kritik an Weißer Normativität
- 6.2 „Nobody knows my name" - Die sozialen Bewegungen in den USA
- 6.2.1 Dekolonisation und Kolonialismus-Analogie
- 6.2.2 Identität und der Status des Menschen
- 6.2.3 Wissenschaftskritik
- 6.2.4 Die Kritik an allgemein anerkannten Normen
- 6.3 Resümee
- 7. Rollen und Darstellungen
- 7.1 Kohärenz der Darstellung
- 7.2 Soziale Organisation
- 7.3 Norm und Devianz
- 8. Resümee
- 8.1 Schwellen des sozialwissenschaftlichen Identitätsdiskurses
- 8.2 Normalismus und Rede von Identität
- Literatur.


