Untersuchungen über Die Lage des Hausiergewerbes in Deutschland : Zweiter Band: Westerwälder Hausierer und Landgänger. Von Johann Plenge. (Schriften des Vereins Für Socialpolitik LXXVIII).

Bibliographic Details
Main Author: Socialpolitik, Verein für.
Format: eBook
Language:German
Published: Berlin : Duncker & Humblot, 2014.
Edition:1st ed.
Series:Duncker and Humblot Reprints Series
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Table of Contents:
  • Intro
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • A. Der Westerwald und seine Geschichte.
  • B. Die Stellung der Arbeitsauswanderung im allgemeinen Wirtschaftsleben des Westerwaldes.
  • 1. Die Vorbedingungen der Arbeitsanswanderung.
  • a. Die Westerwalder und ihre Lebensweise.
  • b. Die Landwirtschaft.
  • c. Die Bedarfsgewerbe.
  • d. Die Verkehrsindustrie.
  • 2. Übervölkerung, Kleinbauernnot und Wanderungen.
  • C. Der Hausierhandel auf dem Westerwalde.
  • 1. Zur Geschichte.
  • a. Die Hausierer bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts.
  • b. Die nassauische Gesetzgebung in unserm Jahrhundert und Stimmungen im Lande.
  • 2. Der heutige Zustand.
  • a. Der landwirtschaftliche Hausierhandel.
  • b. Nothausierer, Kietzeleute und Puckelkrämer.
  • c. Meckeser.
  • d. Kolporteure.
  • e. Auswärtige Hausierer.
  • D. Die Landgänger vom Westerwalde.
  • Einleitung.
  • I. Zur Geschichte der Landgängerei.
  • a. Die Landgänger vom westlichen Westerwald.
  • b. Die Entwicklung der Landgängerei des Elbthalgebietes.
  • 1. Selbständige Anfänge der Landgängerei in einzelnen Elbthalorten.
  • a. Irmtraut und Hundsangen.
  • b. Frickhofen.
  • c. Elz und die Musikanten.
  • 2. Das Quellgebiet der Landgängerei in der Wetterau.
  • 3. Die Periode von 1840-1870.
  • a. Der Bettelmannshandel in Rußland.
  • b. Der Kampf der nassauischen Regierung gegen den Menschenhandel.
  • c. Der Übergang zur Gegenwart.
  • II. Die heutige Landgängerei.
  • a. Die heutigen wirtschaftlichen Zustände der Landgängerei.
  • 1. Die Verbreitung des Handels über den Westerwald.
  • 2. Die Konfession der Landgänger.
  • 3. Zahl, Geschlecht, Alter und Civilstand der Landgänger nach den für 1896 in Wiesbaden genehmigten Anträgen auf Wandergewerbescheine.
  • 4. Die Waren der Landgänger.
  • a. Im allgemeinen.
  • b. Die einzelnen Waren.
  • 5. Der Betrieb im allgemeinen.
  • 6. Die Lasten und Leistungen.
  • 7. Das Gesinde.
  • 8. Absatz und Gewinn.
  • 9. Daheim.
  • 10. Der Verkehr mit den Lieferanten.
  • 11. Die Güte der Ware.
  • 12. Preisbildung.
  • 13. Gründe des Gedeihens der modernen Landgängerei.
  • 14. Lohnhausierer.
  • b. Die Folgen der Landgangerei.
  • 1. Die finanziellen Ergebnisse.
  • 2. Rückwirkungen auf die Landwirtschaft.
  • 3. Sociale Verschiebungen.
  • 4. Städtisches Wesen
  • Niedergang von Wirtschaft, Sittlichkeit, Religiosität
  • socialdemokratische Gesinnungen.
  • 5. Bettelei und Verbrechen.
  • 6. Einfluß auf Handel und Gewerbe.
  • E. Ergebnis.
  • F. Anlagen.
  • I. Ergebnisse der Berufs- und Gewerbezählung vom 14. Juni 1895.
  • II. Arbeiterrekrutierungsbezirk der Fabrik feuerfester und säurefester Produkte, Bad Nauheim, Zweigniederlassung zu Wirges (Januar 1897).
  • III. Die Bevölkerungsbewegung 1818-1895 in den einzelnen Ortschaften des nassauischen Westerwaldes.
  • IV. Die wandernden Maurer im Elbthalgebiet.