Währungsreform und Soziale Marktwirtschaft : Erfahrungen und Perspektiven Nach 40 Jahren. Jahrestagung des Vereins Für Socialpolitik, Gesellschaft Für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in Freiburg I. Br. Vom 5. - 7. Oktober 1988.
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | eBook |
| Language: | German |
| Published: |
Berlin :
Duncker & Humblot,
1989.
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| Edition: | 1st ed. |
| Series: | Schriften des Vereins Für Socialpolitik Series
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| Subjects: | |
| Online Access: | Click to View |
Table of Contents:
- Intro
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Helmut Meinhold, Frankfurt: Eröffnungsplenum Entstehungsbedingungen der Sozialen Marktwirtschaft
- Gernot Gutmann, Köln: Begrüßungsansprache
- Martin Bangemann, Bundesminister für Wirtschaft: Zukunftsperspektiven der Sozialen Marktwirtschaft
- A.
- B.
- C.
- D.
- E.
- F.
- G.
- H.
- I.
- J.
- K.
- L.
- Hans Willgerodt, Köln: Wertvorstellungen und theoretische Grundlagen des Konzepts der Sozialen Marktwirtschaft
- A. Vom Sinn wirtschaftspolitischer Prinzipien: die Soziale Marktwirtschaft als Beispiel
- I. Das Problem der Wertungen bei wirtschaftspolitischen Mitteln und Zielen
- II. Regeln, Ausnahmen und Ausnahmeregeln
- B. Freiheit und Soziale Marktwirtschaft
- I. Die Soziale Marktwirtschaft zwischen Offenheit und Ordnung
- II. Freiheit als Grundwert oder bloßes Instrument
- III. Macht, Hierarchien und Freiheit zwischen Harmonie und Konflikt
- C. Das Verteilungsproblem in der Sozialen Marktwirtschaft
- D. Wirtschaftspolitik als Gesellschaftspolitik
- E. Nationalökonomische Grundlagen
- F. Fazit: Das rechte Verhältnis von Wissen, Macht und Verantwortung
- Werner Kaltefleiter, Kiel: Bedingungen für die Durchsetzung ordnungspolitischer Grundentscheidungen nach dem Zweiten Weltkrieg
- A. Fragestellung
- B. Die Ordnungsreform von 1948
- C. Gesellschaftliche und politische Folgen der Reform
- D. Die politischen Voraussetzungen der Reform
- E. Was tun?
- Kurt Schmidt, Mainz: Plenum: Theoretische Konzeption und wirtschaftspolitische Praxis
- Norbert Kloten, Stuttgart: Das Stabilisierungsproblem: Konzeption und wirtschaftspolitische Praxis
- A. Die stabilisierungspolitische Aufgabe
- B. Die Vorgeschichte
- C. Erfolg und Mißerfolg: die Ursachen
- D. Neuorientierungen
- E. Perspektiven
- Literatur.
- Edwin von Böventer, München: Volkswirtschaftliche Allokation Konzeption und wirtschaftspolitische Praxis
- A. Einleitung
- B. Markt und Staat
- C. Allokative Effizienz als Folge struktureller Anpassungsfähigkeit
- D. Fazit und Ausblick
- Literatur
- Wernhard Möschel, Tübingen: Arbeitskreis 1: Wettbewerbs- und Industriepolitik
- Norbert Eickhof, Bochum: Soziale Marktwirtschaft und wettbewerbspolitische Ausnahmebereiche
- A. Die Ausgangssituation
- B. Offizielle Begründungen
- C. Wettbewerbspolitische Ausnahmebereiche aus wirtschafts- und wettbewerbspolitischer Sicht
- D. Wettbewerbspolitische Bereichsausnahmen bei Marktversagen?
- I. Traditionelle Ansätze
- II. Ein markt- und wettbewerbstheoretischer Ansatz
- E. Wettbewerbspolitische Folgerungen im einzelnen und heutige Situation
- F. Erklärungshinweise und Reformmöglichkeiten
- Literatur
- Wolfgang Franz, Konstanz Hans Joachim Schalk, Münster: Wie effizient ist die regionale Strukturpolitik?
- A. Einführung
- B. Das Modell
- C. Regionale Kapitalnutzungskosten
- D. Schätzergebnisse
- E. Regionalpolitische Implikationen
- F. Schlußfolgerungen
- Literatur
- Fritz Rahmeyer, Augsburg: Sektorale Strukturpolitik als Anpassungs- und Gestaltungspolitik
- A. Problemstellung
- B. Ordnungspolitische Grundentscheidung
- C. Konzeption der sektoralen Strukturpolitik
- D. Strukturkrise in der eisenschaffenden Industrie: Marktanalyse und wirtschaftspolitische Strategien
- I. Marktanalyse
- II. Strategien der Kapazitätsanpassung
- E. Eigenschaften von Neuerungsaktivitäten
- F. Schlußfolgerungen
- Literatur
- Heinz Lampert, Augsburg: Arbeitskreis 2: Sozialpolitik
- Dietrich Schönwitz, Hachenburg Horst Friedrich Wünsche, Bonn: Was ist „sozial" an der Sozialen Marktwirtschaft?
- A. Der Disput um die soziale Dimension marktwirtschaftlicher Ordnungen.
- B. Begriffliche Grundlage und Anspruch der Untersuchung
- C. Typen des Sozialen im neoliberalen Spektrum
- I. Walter Eucken: Ordnung der Wirtschaft als Sozialpolitik
- II. Alfred Müller-Armack: Marktwirtschaft, sozialer Ausgleich und Gesellschaftspolitik
- III. Ludwig Erhard: Verzahnung von Wirtschafts- und Sozialpolitik
- D. Sozialprinzipien in der Sozialen Marktwirtschaft
- E. Sozialpolitik im Spiegel der Sozialen Marktwirtschaft
- J.-Matthias Graf v. d. Schulenburg, Hannover: Von der Marktwirtschaft zur „sozialen" Marktwirtschaft - eine Operationalisierung des Begriffs „sozial"
- A. Einführung
- B. Das „Soziale" an der sozialen Marktwirtschaft
- C. Risikoumverteilung als soziale Aufgabe
- D. Umverteilung von Rechten an Informationen als soziale Aufgabe
- E. Umverteilung von Chancen als soziale Aufgabe
- F. Zusammenfassung
- Literatur
- Norbert Berthold, Hamburg: Institutionelle Innovationen auf Kapital- und Versicherungsmärkten. Eine verteilungspolitische Aufgabe der Sozialpolitik
- A. Mit welchen Schwierigkeiten hat die traditionelle Verteilungspolitik zu kämpfen?
- B. Weshalb sind Perioden- und Lebenseinkommen ungleich verteilt?
- C. Kann man über ein Kindergeld- und Ausbildungskreditsystem die Einkommensunterschiede einebnen?
- I. Besteht ein Bedarf an institutionellen Innovationen auf Kapital- und Versicherungsmärkten?
- II. Wie sollte ein Kindergeld- und Ausbildungskreditsystem ausgestaltet sein?
- D. Welche Schwierigkeiten können bei einem Kindergeld- und Ausbildungskreditsystem autreten?
- I. Welche Probleme können sich bei einem Kindergeldkreditsystem ergeben?
- II. Welche Schwierigkeiten können sich bei einem Ausbildungskreditsystem einstellen?
- E. Können institutionelle Innovationen auf Kapital- und Versicherungsmärkten die Einkommensverteilung gleichmäßiger gestalten?
- Literatur.
- Hans-Jürgen Vosgerau, Konstanz: Arbeitskreis 3: Außenwirtschaft
- Heinz-Dieter Smeets, Bayreuth: Freihandel im Widerstreit zu protektionistischen Bestrebungen
- A. Die Reintegration der Bundesrepublik in die Weltwirtschaft
- B. Die handelspolitische Entwicklung der siebziger und achtziger Jahre
- C. Neue Protektionismusargumente
- I. Unsicherheit in der Weltwirtschaft
- II. Strategische Handelspolitik
- D. Ausblick
- Literatur
- Holger Schmieding, Kiel: Strategien zum Abbau von Handelshemmnissen. Ordnungspolitische Lehren des bundesdeutschen Liberalisierungsprozesses 1949-1957 für die Gegenwart
- A. Problemstellung
- B. Grundelemente alternativer Liberalisierungsstrategien
- C. Der bundesdeutsche Liberalisierungsprozeß
- I. Die Ausgangslage
- II. Die Bedeutung des internationalen Ordnungsrahmens
- III. Bestimmungsgründe auf nationaler Ebene
- D. Lehren für die Gegenwart
- Literatur
- Hans-Joachim Heinemann, Hannover Dietmar Knies, Hannover Joachim Wagner, Hannover: Die Integration der Bundesrepublik Deutschland in die Weltwirtschaft zwischen freihändlerischem Anspruch und protektionistischer Realität
- A. Einleitung
- B. Freihandel, Protektionismus und Wohlfahrt
- C. Zur Politischen Ökonomie der Protektion in der Bundesrepublik
- D. Perspektiven für den Abbau des Protektionismus
- Das Modell
- E. Fazit
- Literatur
- Helga Pollak, Göttingen: Arbeitskreis 4: Öffentliche Finanzen
- Herbert Edling, Münster Jürgen Wahl, Passau: Entwicklung der Bund-Länder-Beziehungen in der Bundesrepublik Deutschland. Versuch einer theoretischen Erklärung
- A. Grundlegende Annahmen
- B. Föderale Kompetenzverteilung und Präferenzen der Akteure
- C. Veränderungen von Einflußgrößen und Maßnahmen der Bundesregierung
- D. Empirische Beobachtungen
- Literatur.
- Horst Zimmermann, Marburg: Finanzpolitik zwischen Wachstum und Verteilung - Erfahrungen seit 1948 und Folgerungen für die Zukunft
- A. Einführung
- B. Die unterschiedliche Berücksichtigung der beiden Ziele in der Finanzpolitik seit 1948
- I. Die verschiedenen Phasen
- 1. Eindeutige Wachstumsorientierung bis 1955
- 2. Die erstmalige Betonung des Verteilungsziels 1955-1965
- 3. Eine zweite verteilungsorientierte Phase 1966-1975
- 4. Gleichzeitige Verfolgung beider Ziele im Zeitraum 1976-1982
- 5. Erneute Wachstumsorientierung 1983-1988
- II. Die Zielgewichtung aus heutiger Sicht
- C. Zum Verhältnis von Wachstums- und Verteilungsziel
- I. Gibt es eine wachstumsoptimale Einkommensverteilung?
- II. Immanente Benachteiligung des Wachstumsziels
- III. Der Vorteil einer abgestimmten Zielerreichung
- D. Ansätze zu einer abgestimmten Zielerreichung
- I. Abbau „eingebauter" Fehlentwicklungen
- II. Verringerung der Nebenwirkungen eines Instruments
- III. Integrierte Zielerreichung?
- Literatur
- Gisela Färber, Speyer: Subventionen in der Sozialen Marktwirtschaft - Subventionsbegriff und Subventionspolitik in der Bundesrepublik Deutschland im Lichte gewandelter finanzpolitischer Konzeptionen
- A. Problemstellung
- B. Analytische Subventionsbegriffe
- C. Kritische Anmerkungen zu den Subventionsberichten der Bundesregierung
- D. Entwicklung der Subventionen in der Bundesrepublik Deutschland
- I. Die marktwirtschaftliche Orientierung der Wirtschaftspolitik nach dem Krieg
- II. Die Periode von Globalsteuerung und Verteilungsaktivitäten
- 1. Subventionen und Konjunktursteuerung
- 2. Individuelle Subventionierung über Haushalte
- 3. Strukturprobleme und Subventionen
- III. Allokative Renaissance seit 1982
- E. Subventionspolitik heute: zwischen Erblasten, Handlungserfordernissen und ideologischen Elementen
- Literatur.
- Harald Jürgensen, Hamburg: Arbeitskreis 5: Regulierte Märkte.


