Geflüchtetenprotest und Gewerkschaften : Verhandlungen von Repräsentation im deutschen Arbeits- und Migrationsregime.
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | eBook |
| Language: | German |
| Published: |
Bielefeld :
transcript,
2020.
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| Edition: | 1st ed. |
| Series: | Soziale Bewegung und Protest
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| Subjects: | |
| Online Access: | Click to View |
Table of Contents:
- Intro
- Inhalt
- Danksagung
- 1. »Das ist schwer, in Deutschland Arbeiterbewegung und Flüchtlingsbewegung zusammen zu bringen«
- 2. Sensibilisierende Konzepte
- 2.1 Politisches und Humanitäres
- Autonomie der Migration
- Die Refugee-Bewegung für Gleichheit
- 2.2 Gewerkschaften, Migration und Streik
- Gewerkschaften und das (Post-)Gastarbeiter-Regime
- Politischer Streik und Migrant*innen als Arbeiter*innen
- 2.3 Stigmata der Subalternen und Kolonisierten
- Subalterne und kolonisierte Subjekte
- Das Stigma
- 3. Methodologie und Methoden
- 3.1 Rahmen-Analyse
- Rahmen und ihre Transformationen
- Metaphern und Begegnungen
- 3.2 Erhebung und Auswertung
- Zeitliche Übersicht
- Feldzugänge
- Interviews
- Auswahl und Auswertung zentraler Medien
- Transkription und Darstellung
- 3.3 Forschungsethische Reflexionen
- Umgang mit Daten aufgrund besonderer Vulnerabilität
- Beforschung von Geflüchteten als subalterne Subjekte
- Position des Forschers im Feld
- 4. Vom Refugee Congress zum DGB-Partykeller in München 2013
- 4.1 Unerwartete Begegnungen: »Auf einmal waren sie in unserem Haus«
- Wie lässt sich »die Nummer« lösen?
- Besonderer Teil der Arbeiter*innenklasse
- 4.2 Gemeinsame Veranstaltungsreihe:Eine gesichtswahrende Verhandlungslösung
- Schutz vor Rechtsradikalen
- (Nicht-)Anerkennung der Sprecher*innen
- Bühnen für die Non-Citizens
- 4.3 Schlussfolgerungen aus München 2013
- 5. Vom Berlin-Brandenburger DGB-Haus 2014 zur Mitgliedschaft bei ver.di 2015
- 5.1 Die besetzte Lounge: »Nur ein Papier. Wo ist der Rest?«
- Drei komische Momente in Folge
- Eine Pressekonferenz ohne Ergebnis
- 5.2 Gewaltsame Räumung und Gewerkschaftsmitgliedschaft
- Entzug der Stimme: »Flüchtlingen helfen: Ja!/Unser Haus besetzen: Nein!«
- Gewerkschaftliche Stimmen nach der Räumung.
- Von der Räumung zur Gewerkschaftsmitgliedschaft
- 5.3 Schlussfolgerungen aus Berlin 2014
- 6. Wiedersehen zum Bayerischen Integrationsgesetz in München 2016
- 6.1 Das Camp am Sendlinger Tor und die Zivilgesellschaft:»No more refugees in the boxes!«
- Die Herstellung von Repräsentation:Eine Koalition im Namen der Geflüchteten
- Kämpferische Vulnerabilität: Leben auf der Trambahninsel
- Adressierungen der Gewerkschaften als Teil der Zivilgesellschaft
- 6.2 »Wir als betroffenste Gruppe dieser Gesellschaft sind gegen diese Gesetze«
- Ein besonderer Teil: »Unsere Kolleginnen und Kollegen,die Flüchtlinge sind«
- Die Rede: Eine fragile Gemeinsamkeit mit Besonderheiten
- Epilog: »Am Sendlinger Tor habe ich mich sehr integriert gefühlt«
- 6.3 Schlussfolgerungen aus München 2016
- 7. Diskussion: Die Grenzen humanitärer und politischer Rahmen
- 7.1 Dynamiken asymmetrischer und fragiler Begegnungen
- 7.2 Möglichkeiten und Grenzen der Repräsentation
- 7.3 Geflüchtetenprotest und Gewerkschaftenim deutschen Migrations- und Arbeitsregime
- 8. Literatur und Quellen
- 8.1 Literatur
- 8.2 Quellen
- 9. Anhang
- 9.1 Daten-Übersicht
- Interviews
- Feldnotizen
- Visuelle, audiovisuelle und Audio-Daten
- Dokumente
- 9.2 Ausgewählte Interview-Leitfäden
- Albrecht Damm, Berliner Betriebsrat (14.3.2016)
- Tansel Yilmaz, Refugee-Aktivist, zweites Interview (14.3.2016)
- Mathias Ohm, Unterstützer von Geflüchteten (9.11.2016)
- 9.3 Transkriptionslegende
- 9.4 Abkürzungsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis.


