Tafeln im flexiblen Überfluss : Ambivalenzen sozialen und ökologischen Engagements.
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | eBook |
| Language: | German |
| Published: |
Bielefeld :
transcript,
2014.
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| Edition: | 1st ed. |
| Series: | Sozialtheorie
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| Subjects: | |
| Online Access: | Click to View |
Table of Contents:
- Cover
- Inhalt
- I Einleitung
- 1 Polarisierung im Wohlstand
- 2 Die Diskussion der Tafeln
- 3 Tafeln als Reaktion auf Hunger und Ernährungsarmut?
- 4 Ziel und Aufbau der Studie
- II Im flexiblen Überfluss - eine zeitdiagnostische Perspektive
- 1 Überflüsse - Deutungen, Probleme, Paradoxien
- 1.1 Vom Jagen und Sammeln zur Maschine: Umgang mit Überfluss
- 1.2 Paradoxien, Legitimation und Kritik der Überflussgesellschaft
- 2 Überflussgesellschaft als Konsumgesellschaft
- 3 Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung
- 4 Konsequenzen flexiblen Überflusses
- 4.1 Flexibler Überfluss
- 4.2 Konsequenzen für die Tafelstudie
- III Prozedurale Methodik
- 1 Grundlagen
- 2 Excurs über die ›Dinge‹: Tatsachen schaffen - oder wie der Lebensmittelüberfluss durch Tafelarbeit die Leere und Desorientierung der Nachwendezeit füllt
- 3 Zur Datenauswahl
- IV Empirie I: Die Tafeln
- 1 Nomen est Omen ›Tafel‹
- 2 Die »Tafelidee«
- 2.1 »Tafelgedanke«
- 2.2 »Tafelkonzept«
- 2.3 »Tafelgrundsätze«
- 2.4 Zwischenfazit zum Selbstverständnis der Tafeln und weitere Datenwahl
- 3 Zur Gründungsgeschichte der Tafeln
- 4 Jubiläumsausgabe der Verbandszeitschrift FeedBack
- 4.1 Die Zeitschrift
- 4.2 Thematisierungen von Überfluss- und Ausgrenzungsproblemen?
- 4.3 Thematisierung der Tafelnutzenden?
- 4.4 Externe Beiträge?
- 4.5 Verständnis bürgerschaftlichen Engagements?
- 5 Zu Differenzierungen in der Tafelentwicklung
- 5.1 Ausgrenzung: Tafel-Modelle der Solidarität
- 5.2 Überschüsse: Ökologische Ansprüche
- 5.3 Erweitertes Tätigkeitsspektrum und Kooperationen: Nachhaltige Alternativen durch Produzieren, Bilden, Beraten...?
- 5.4 Transnationale Entwicklungen
- 6 Fazit zu Selbstverständnis und Engagementpraxis der Tafeln
- V Empirie II: Die Tafelnutzenden
- 1 Frau K.5 - Tafelnutzung als kalkulierte Option.
- 1.1 Eingangssequenz: Lebensmittel oder Kleidung für die Kinder
- 1.2 Auf- und Abwertungen: Zur Selbstachtung auf Kosten anderer
- 1.3 Die Bedeutung des Kunden-Status
- 1.4 Die Arbeitsoption
- 1.5 Fazit
- 2 Frau G.15 - Tafelnutzung als aktive Zugehörigkeit
- 2.1 Eingangssequenz: Erlangung und Bedeutung von Zugehörigkeit
- 2.2 Eingebettete, reproduktive Selbstständigkeit: Zur Bedeutung von Arbeit und Konsum
- 2.3 »Helfernatur« und Rechtsansprüche
- 2.4 Fazit
- 3 Kalkulierte Nutzung und aktive Zugehörigkeit: Möglichkeiten und Grenzen des Tafelengagements aus Nutzerperspektive
- VI Empirie III: Die Sponsoren
- 1 Tafelsponsoring - wohltätige Spende oder Geschäft?
- 2 Tafeln als Nachhaltigkeitsprojekt eines Hauptsponsors
- 2.1 Nachhaltigkeit
- 2.2 Tafelengagement
- 3 Zum Nutzen des Tafelsponsorings
- VII Schluss
- 1 Zusammenwirken von Tafeln, Tafelnutzenden und Sponsoren
- 2 Tafeln im flexiblen Überfluss
- Literatur
- Dank
- Anhang: Tafelgrundsätze.


