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| LEADER |
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|a MiAaPQ
|b eng
|e rda
|e pn
|c MiAaPQ
|d MiAaPQ
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| 100 |
1 |
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|a Hartmann, Sarah.
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| 245 |
1 |
4 |
|a Die Europaeische Regulierung Audiovisueller Mediendienste :
|b Kohaerenz des Materiellen Anwendungsbereichs der AVMD-Richtlinie Fuer Hybride Onlineangebote Vor Dem Hintergrund der Medienkonvergenz.
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| 250 |
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|a 1st ed.
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| 264 |
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1 |
|a Frankfurt a.M. :
|b Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften,
|c 2019.
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| 264 |
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4 |
|c ©2019.
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| 300 |
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|a 1 online resource (430 pages)
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| 336 |
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|a text
|b txt
|2 rdacontent
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| 337 |
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|a computer
|b c
|2 rdamedia
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| 338 |
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|a online resource
|b cr
|2 rdacarrier
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| 490 |
1 |
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|a Studien Zum Deutschen und Europaeischen Medienrecht Series ;
|v v.65
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| 505 |
0 |
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|a Cover -- Series Information -- Copyright information -- Dedication -- Danksagung -- Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis -- Erster Teil. Einleitung -- 1 Die Konvergenz der audiovisuellen Medien -- I. Technische Konvergenz -- II. Entwicklung der Dienste und Inhalte -- III. Integration entlang der Wertschöpfungskette -- IV. Verändertes Nutzerverhalten -- 2 Presse und Rundfunk als Grundmodelle der Medienregulierung am Beispiel des deutschen Rechts -- I. Übergreifende Regulierungsziele -- II. Begründung der Sonderrolle des Rundfunks -- 1. Zugangshürden -- 2. Meinungsbildungspotential -- III. Auswirkungen auf das Regulierungskonzept -- 3 Problemstellung/Untersuchungsgegenstand -- Zweiter Teil. Abgrenzungsprobleme der AVMD-Richtlinie im Bereich hybrider Online-Bewegtbildangebote -- 1 Die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste als europäisches Regulierungskonzept -- I. Entstehungsgeschichte der AVMD-Richtlinie -- 1. Fernsehrichtlinie -- 2. Umgestaltung zur AVMD-Richtlinie -- a) Reformbedarf -- b) Erweiterung des Anwendungsbereichs -- II. Anforderungen der Richtlinie an nichtlineare Dienste -- 1. Abgestufter Regulierungsansatz -- 2. Allgemeine Vorschriften -- 3. Vorschriften für Abrufdienste -- 4. Unterschiede zu Angeboten außerhalb des Anwendungsbereichs -- III. Der materielle Anwendungsbereich für audiovisuelle Mediendienste auf Abruf -- 1. Dienstleistung -- 2. Redaktionelle Verantwortung eines Mediendiensteanbieters -- a) Wirksame Kontrolle -- b) Videoplattformen und nutzergenerierte Inhalte -- c) Verantwortlicher Mediendiensteanbieter -- 3. Hauptzweck -- a) Gesamtangebote und Unterangebote -- b) Gewichtung der Angebotsteile -- 4. Bereitstellung von Sendungen zur Information, Unterhaltung oder Bildung -- a) Fernsehähnlichkeit -- b) Regulierungspraxis -- c) OFCOM-Studien zu Fernsehähnlichkeit und Regulierungserwartung.
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8 |
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|a 5. An die Allgemeinheit gerichtet -- a) Narrowcasting -- b) Meinungsbildungsrelevanz -- c) Erbringung über elektronische Kommunikationsnetze -- IV. Probleme und Konsequenzen der Einstufung -- 2 Rechtsprechung und Regulierungsentscheidungen zu Videos auf Presseseiten als Beispiel für die Abgrenzungsprobleme -- I. Großbritannien/OFCOM und ATVOD -- 1. „Sun Video" -- 2. „Vice Video" -- II. Österreich/ KommAustria -- 1. „Cultvisual" -- 2. „Styria Multi Media" -- III. EuGH/„New Media Online" -- 1. Sachverhalt -- 2. Entscheidung der KommAustria und des BKS -- 3. Vorlagebeschluss des VwGH -- 4. Schlussanträge des Generalanwalts -- 5. Urteil des EuGH -- IV. Slowakei/„TV SME" -- V. Deutschland/„Tagesschau-App" -- 1. Urteil des LG Köln -- 2. Urteil des BGH -- VI. Systematisierung und Vergleich -- 1. Eigenständigkeit des Dienstes -- a) Zulässigkeit der Differenzierung -- b) Technische Angebotsstruktur -- c) Verbindung von Text und Video -- 2. Hauptzweck -- 3. Fernsehähnlichkeit -- a) Vergleichsmaßstab Katalog oder Einzelbestandteile -- b) Länge der Inhalte -- c) Inhaltliche Vergleichbarkeit -- d) Meinungsbildungsrelevanz -- 3 Zwischenfazit: Defizite der AVMD-Richtlinie -- Dritter Teil. Der europäische Reformprozess zur AVMD-Richtlinie -- 1 Reformdebatte -- I. Wesentliche Beiträge zur Reformdebatte -- 1. Grünbuch und Konsultation der Europäischen Kommission zur Medienkonvergenz -- 2. BRD: Rundfunkkommission der Länder und Konvergenzgutachten -- a) Konvergenzgutachten -- b) Positionspapier zur Novellierung der AVMD-Richtlinie -- 3. ERGA-Bericht zum materiellen Anwendungsbereich der AVMD Richtlinie -- 4. REFIT-Konsultation zur Reform der AVMD-Richtlinie -- II. Zentrale Probleme des aktuellen Regulierungssystems und Lösungsansätze -- 1. Der abgestufte Regelungsansatz nach Linearität -- a) Wettbewerbsverzerrungen zwischen linearen und nichtlinearen Diensten.
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|a b) Aufgabe der Unterscheidung oder (teilweise) Angleichung des Regelungsniveaus -- 2. Auslegungsschwierigkeiten im materiellen Anwendungsbereich -- a) Klarstellung oder Änderung der Definitionen -- aa) Fernsehähnlichkeit -- bb) Hauptzweck -- b) Neue Anknüpfungspunkte der Regulierung -- aa) Berücksichtigung der Meinungsbildungsrelevanz -- bb) Konvergenzgutachten: Modulare Regulierung anhand des Mehrwerts für die öffentliche Kommunikation -- 3. Angebote ohne redaktionelle Verantwortung -- a) Wettbewerbsverzerrung durch nicht vom Anwendungsbereich erfasste Dienste -- b) Erweiterung des Anwendungsbereichs auf Videoplattformen -- III. Zusammenfassung der Ergebnisse -- IV. Anforderungshorizont für die Reform -- 1. Rechtskohärenz -- a) Art. 11 Grundrechtecharta -- b) Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr -- 2. Erhaltung der Regulierungsziele der AVMD-Richtlinie -- 3. Lösung der Auslegungsprobleme im materiellen Anwendungsbereich unter Berücksichtigung der Meinungsbildungsrelevanz -- 4. Strukturelles Vollzugsdefizit im Zusammenhang mit Videoplattformen -- a) Insbesondere kommerzielle Kommunikation -- b) Überregulierung linearer Angebote -- c) Zusammenfassung -- 2 Die Überarbeitung der AVMD-Richtlinie ab 2016 -- I. Richtlinienvorschlag der Kommission -- 1. Allgemeine Vorschriften und nationale Regulierungsbehörden -- 2. Materieller Anwendungsbereich -- 3. Verpflichtungen der Mediendiensteanbieter -- 4. Einbeziehung von Videoplattformdiensten -- a) Definition und räumlicher Anwendungsbereich -- b) Pflichten der Plattformanbieter -- II. Weiteres Gesetzgebungsverfahren -- 1. Europäisches Parlament -- a) Allgemeine Vorschriften und nationale Regulierungsbehörden -- b) Materieller Anwendungsbereich -- c) Verpflichtungen der Mediendiensteanbieter -- d) Einbeziehung von Videoplattformdiensten -- aa) Erweiterte Definition von Videoplattformen.
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|a bb) Pflichten der Plattformanbieter -- (1) Schutz vor Hass- und Gewaltkommunikation sowie Jugendschutz -- (2) Übertragung weiterer Vorschriften auf Videoplattformdienste -- 2. Rat der Europäischen Union -- a) Allgemeine Vorschriften und nationale Regulierungsbehörden -- b) Materieller Anwendungsbereich -- c) Verpflichtungen der Mediendiensteanbieter -- d) Einbeziehung von Videoplattformdiensten -- III. Analyse der Regelungsvorschläge -- 1. Materieller Anwendungsbereich -- a) Hauptzweck -- aa) Klarstellung zur Eigenständigkeit von Diensten -- bb) Ratsvorschlag zum Ausschluss von Videoclips in Presseangeboten -- cc) Hauptzweck im engeren Sinne -- dd) Stellungnahme -- b) Fernsehähnlichkeit -- c) Kanäle auf Videoplattformen -- 2. Der abgestufte Regelungsansatz -- a) Unterscheidung nach Linearität -- b) Annäherung des Regelungsniveaus -- 3. Einbeziehung von Videoplattformen -- a) Definition der Videoplattformdienste -- b) Schutz vor Hass- und Gewaltkommunikation sowie Jugendschutz -- aa) Merkmale der Aufstachelung zu Hass und Gewalt -- bb) Bedeutung als Inhaltsverbote -- cc) Erforderliche Maßnahmen der Videoplattformanbieter -- (1) Organisatorische Pflichten -- (2) Handlungspflichten bezüglich gemeldeter Inhalte -- c) Verpflichtungen bezüglich kommerzieller Kommunikation -- d) Stellungnahme -- IV. Kompromissfassung des Trilogs -- 1. Nationale Regulierungsbehörden -- 2. Materieller Anwendungsbereich -- 3. Verpflichtungen der Mediendiensteanbieter -- 4. Einbeziehung von Videoplattformdiensten -- 3 Zwischenfazit: Defizite der Reform -- I. Lösung der Auslegungsprobleme im materiellen Anwendungsbereich? -- 1. Anwendung auf Presseangebote mit Videos -- 2. Abgrenzung des Anwendungsbereichs „nach außen" -- II. Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen? -- III. Strukturelles Vollzugsdefizit und nationale Regulierungsstellen.
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|a IV. Vereinbarkeit der Videoplattformregulierung mit der e-Commerce Richtlinie -- V. Zusammenfassung der Ergebnisse -- Vierter Teil. Entwicklung von Regulierungsalternativen für hybride Online-Bewegtbildangebote -- 1 Untersuchungen zum Umgang mit konvergenten Mediendiensten aus Großbritannien, Australien und Neuseeland -- I. Hintergrund -- 1. Die britische Leveson Inquiry als Ausgangspunkt -- 2. Grundlegende Ansätze der Untersuchungen -- a) Finkelstein Report (AU) -- b) Law Commission Report (NZ) -- c) Convergence Review (AU) -- d) Convergence Report (UK) -- II. Zentrale Ergebnisse -- 1. Regulierungsadressaten und Abgrenzungskriterien -- a) Convergence Review und Convergence Report -- b) Definition und Abgrenzung von Nachrichtenmedien -- 2. Abstufung der Regulierungsintensität und inhaltliche Standards -- a) Convergence Report -- b) Insbesondere Nachrichtenmedien -- c) Modularer Ansatz des Convergence Review -- III. Systematisierung und Vergleich -- 1. Abstraktion der Anknüpfungspunkte der Untersuchungen -- 2. Vergleich mit dem materiellen Anwendungsbereich der AVMD-Richtlinie -- a) Dienstleistung -- b) Redaktionelle Verantwortung eines Mediendiensteanbieters -- c) Hauptzweck -- d) Bereitstellung von Sendungen an die Allgemeinheit -- 2 Zusammenführung mit Ansätzen aus dem deutschen Diskurs zur Rundfunkregulierung -- I. Vorüberlegung -- II. Meinungsbildungsrelevanz als zentrales Element des materiellen Anwendungsbereichs -- III. Gefährdungsregulierung als Alternative zur Begriffsregulierung -- 1. Linearität als ungeeignetes Merkmal zur Abstufung der Regulierungsintensität -- 2. Abstufung nach Gefährdungspotential -- IV. Reichweite als Konkretisierung von Meinungsbildungsrelevanz -- V. Zwischenergebnis -- 3 Übertragung auf die AVMD-Richtlinie -- I. Konzept -- 1. Ziele -- 2. Abgrenzung und Abstufung anhand von Schwellenwerten.
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|a II. Ausgestaltung der Kriterien des materiellen Anwendungsbereichs.
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|a Der materielle Anwendungsbereich der AVMD-Richtlinie gewährleistet auch in seiner reformierten Form keine angemessenen Regulierungsergebnisse. Zur Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Angeboten wird ein alternatives Modell vorgeschlagen, das an der Meinungsbildungsrelevanz der Angebote ausgerichtet ist.
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|a Description based on publisher supplied metadata and other sources.
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|a Electronic reproduction. Ann Arbor, Michigan : ProQuest Ebook Central, 2023. Available via World Wide Web. Access may be limited to ProQuest Ebook Central affiliated libraries.
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| 655 |
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4 |
|a Electronic books.
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| 776 |
0 |
8 |
|i Print version:
|a Hartmann, Sarah
|t Die Europaeische Regulierung Audiovisueller Mediendienste
|d Frankfurt a.M. : Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften,c2019
|z 9783631780053
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| 797 |
2 |
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|a ProQuest (Firm)
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| 830 |
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0 |
|a Studien Zum Deutschen und Europaeischen Medienrecht Series
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| 856 |
4 |
0 |
|u https://ebookcentral.proquest.com/lib/matrademy/detail.action?docID=30686200
|z Click to View
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