|
|
|
|
| LEADER |
05759nam a22004093i 4500 |
| 001 |
EBC31498844 |
| 003 |
MiAaPQ |
| 005 |
20240729202206.0 |
| 006 |
m o d | |
| 007 |
cr cnu|||||||| |
| 008 |
240729s2024 xx o ||||0 ger d |
| 020 |
|
|
|a 9783658450311
|q (electronic bk.)
|
| 020 |
|
|
|z 9783658450304
|
| 035 |
|
|
|a (MiAaPQ)EBC31498844
|
| 035 |
|
|
|a (Au-PeEL)EBL31498844
|
| 040 |
|
|
|a MiAaPQ
|b eng
|e rda
|e pn
|c MiAaPQ
|d MiAaPQ
|
| 050 |
|
4 |
|a HV11-11.8.Z
|
| 100 |
1 |
|
|a Stadelmann, Karin A.
|
| 245 |
1 |
4 |
|a Die Sorge Um Andere Am Lebensende Als Beruf :
|b Eine Empirische Rekonstruktion des Professionellen Selbstverständnisses der Sozialen Arbeit in der Palliative Care.
|
| 250 |
|
|
|a 1st ed.
|
| 264 |
|
1 |
|a Wiesbaden :
|b Springer Vieweg. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH,
|c 2024.
|
| 264 |
|
4 |
|c {copy}2024.
|
| 300 |
|
|
|a 1 online resource (255 pages)
|
| 336 |
|
|
|a text
|b txt
|2 rdacontent
|
| 337 |
|
|
|a computer
|b c
|2 rdamedia
|
| 338 |
|
|
|a online resource
|b cr
|2 rdacarrier
|
| 490 |
1 |
|
|a Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung Series
|
| 505 |
0 |
|
|a Intro -- Einleitende Gedanken -- Danksagung -- Persönliche Gedanken -- Inhaltsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- 1 Einführung -- 1.1 Zugang zum Thema -- 1.2 Zentrale und klärende Vorbemerkungen -- 1.3 Aufbau der Forschungsarbeit -- 1.4 Erkenntnisinteresse und leitende Fragestellung -- 2 Das Lebensende in der (heutigen) Gesellschaft -- 2.1 Gesellschaftlicher Umgang mit Sterben und Tod -- 2.2 Wunsch und Wirklichkeit am Lebensende -- 3 Von Cure zu Care: Begriffs- und Verhältnisklärung im Feld von Sterben und Tod -- 3.1 Paradigmenwechsel von Cure zu Care -- 3.2 Hospiz und Hospizarbeit -- 3.3 Palliative Care -- 3.4 Verhältnisklärung von Palliative Care und Hospizarbeit -- 4 Professionstheoretischer Bezugsrahmen -- 4.1 Kursorischer Überblick zum professionstheoretischen Potenzial der Sozialen Arbeit -- 4.2 Strukturtheoretischer und interaktionistischer Ansatz als favorisierte Zugänge -- 4.3 Reflexiv-habitueller Ansatz als ergänzender Zugang -- 4.4 Dem eigenen Tätigsein bewusst werden -- 4.4.1 Professionelles Handeln und Handlungskompetenzen -- 4.4.2 Professionelles Selbstverständnis als Kernbegriff -- 5 Die Sorge um Andere am Lebensende -- 5.1 Medizin, Pflege und Spiritual Care als unbestrittene Akteurinnen in der Palliative Care -- 5.2 Soziale Arbeit als «bestrittene» Akteurin in der Palliative Care -- 5.2.1 Arbeitsprinzipien der Sozialen Arbeit am Lebensende -- 5.2.2 Berufsprofil der Sozialen Arbeit in der Palliative Care -- 5.3 Soziale Arbeit am Lebensende: Situation in der Schweiz -- 5.4 Zwischenfazit zur Sorge um Andere am Lebensende -- 6 Die Methodologie des Forschungsprozesses -- 6.1 Bescheidene Konzeptanalysen als «Field-Opener» -- 6.1.1 Ergebnisse aus den Konzepten -- 6.2 Datenerhebung -- 6.2.1 Expertinnen bzw. Experteninterviews -- 6.2.2 Konstruktion und Handhabung des Interviewleitfadens.
|
| 505 |
8 |
|
|a 6.2.3 Operationalisierung des Kernbegriffs «Selbstverständnis» -- 6.2.4 Feldzugang und Rekrutierung des Samplings -- 6.3 Auswertungsprozess -- 6.3.1 Ergebnisauswertung mit der dokumentarischen Methode -- 6.3.2 Von der Leistbarkeit der dokumentarischen Methoden zur vorliegenden Leistung -- 6.4 Reflexion der eigenen Rolle als Forscherin -- 7 Empirischer Teil: Rekonstruktionen von Orientierungsmustern und Begründung des eigenen Tätigseins der Fachpersonen der Sozialen Arbeit in der Palliative Care -- 7.1 Das Private, das professionelle Interesse oder der Zufall als Begründung für das Tätigsein -- 7.1.1 Das professionelle Interesse als prozesshafte, das Private als bewusste Begründung für die berufliche Tätigkeit -- 7.1.2 Das professionelle Interesse als prozesshafte und bewusste, das Private als unbewusste Begründung -- 7.1.3 Der Zufall als professionelle Begründung für das berufliche Tätigsein -- 7.2 Die Suchbewegung als professioneller Akt -- 7.2.1 Die Suchbewegung als Türöffner für das eigene Tätigsein -- 7.2.2 Die Suchbewegung im multiprofessionellen Team -- 7.3 Die eigenen professionellen Kompetenzen benennen, betonen und stärken -- 7.4 Das «Dasein» und die «Präsenz» als fassbares Tätigsein -- 7.5 Die eigene Sinnhaftigkeit in der täglichen Arbeit -- 7.6 Die Unbestimmbarkeit im Alltag als beruflicher Standard -- 7.7 Zugewiesenes oder Fremdes als produktives Potenzial für das eigene Tätigsein -- 7.8 Realität und Wunsch als Differenz- und Abgrenzungserfahrung -- 8 Diskussion der Ergebnisse: Soziale Arbeit als Spezialistin für das Unbekannte -- 8.1 Suchbewegungen als bilanzierende Aspekte für die Soziale Arbeit am Lebensende -- 8.2 Das Private und das Persönliche als professionelle Stärke -- 8.3 Vom Können, Müssen und Wollen - professionelles Handeln darf das alles -- 8.4 Nichtstandardisierung als Eigenheit des Arbeitsfeldes.
|
| 505 |
8 |
|
|a 8.5 Alltägliche, aber nicht banale Tätigkeiten -- 9 Schlussbetrachtung: das Unbekannte als Orientierungshilfe im beruflichen Alltag am Lebensende -- Literaturverzeichnis.
|
| 588 |
|
|
|a Description based on publisher supplied metadata and other sources.
|
| 590 |
|
|
|a Electronic reproduction. Ann Arbor, Michigan : ProQuest Ebook Central, 2024. Available via World Wide Web. Access may be limited to ProQuest Ebook Central affiliated libraries.
|
| 655 |
|
4 |
|a Electronic books.
|
| 776 |
0 |
8 |
|i Print version:
|a Stadelmann, Karin A.
|t Die Sorge Um Andere Am Lebensende Als Beruf
|d Wiesbaden : Springer Vieweg. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH,c2024
|z 9783658450304
|
| 797 |
2 |
|
|a ProQuest (Firm)
|
| 830 |
|
0 |
|a Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung Series
|
| 856 |
4 |
0 |
|u https://ebookcentral.proquest.com/lib/matrademy/detail.action?docID=31498844
|z Click to View
|